Handel & E-Commerce
Multi-Vendor-Marktplatzplattform
Eine von Grund auf für den kasachischen Markt gebaute Multi-Vendor-Commerce-Plattform: drei Webanwendungen — Kunden-Storefront, Verkäuferpanel und Adminpanel — plus zwei mobile Apps, eine für Verkäufer und eine für Kunden. Alles live auf Russisch, Türkisch und Englisch.

- Kunde · Verkäufer · Admin
- 3 panelKunde · Verkäufer · Admin
- Verkäufer- und Kunden-App
- iOS · AndroidVerkäufer- und Kunden-App
- live in drei Sprachen
- RU · TR · ENlive in drei Sprachen

Kurz gesagt
Wie baut man einen Multi-Vendor-Marktplatz?
Neuros löste den Marktplatz mit drei Panels auf einer API: Kundschaft, Verkäufer und Operations greifen mit unterschiedlichen Berechtigungen auf dieselben Katalog-, Bestell- und Zahlungsdienste zu. Verkäufer gehen in einem Fluss von der Bewerbung bis ins Panel und melden sich per Telefonverifizierung an. Mehrsprachigkeit blieb nicht beim Interfacetext — Kategoriebaum, Verträge und Produktdatensätze liegen auf Russisch, Türkisch und Englisch vor.
01Herausforderung
Ein Marktplatz ist nicht ein Produkt, sondern drei zusammenhängende: der Kunde, der einkauft, der Verkäufer, der Bestand einstellt und seine Aufträge bearbeitet, und das Operations-Team, das Katalog, Verkäufer und Bestellungen moderiert. Alle drei lesen dieselben Katalog- und Bestelldaten, und keiner von ihnen kann sich einen Bildschirm teilen. Dazu kommt: Der Markt ist mehrsprachig — derselbe Produktdatensatz muss mit seiner russischen, türkischen und englischen Fassung leben.
02Vorgehen
Katalog, Bestellungen, Zahlungen und Verkäuferdaten liegen hinter einer API, und alle drei Panels binden mit unterschiedlichen Berechtigungen an denselben Service an. Die Verkäuferseite läuft als ein durchgehender Flow vom Antragsformular bis ins Panel, mit Anmeldung per Telefonnummer und Bestätigungscode. Die Sprachunterstützung geht über Oberflächentexte hinaus: Kategoriebaum, Produktdatensatz und die rechtlichen Vertragsseiten wechseln mit der Sprache. Verkäufer- und Kunden-App sprechen mit derselben API — ein zweites Datenmodell gibt es nicht.
03Ergebnis
Ein Verkäufer stellt einen Antrag, eröffnet seinen Shop und steuert Bestand und Bestellungen aus dem eigenen Panel. Auf Kundenseite sind Kategoriebaum, Filter, Suche, Favoriten, Warenkorb, Checkout und Bestellverfolgung live, und Operations sieht dieselben Daten im Adminpanel.
Technologie-Stack
- 01React
- 02Redux
- 03Node.js
- 04Express
Web-Screens
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Mobile Screens
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In diesem Projekt ja, denn die Aufgaben unterscheiden sich. Kundschaft sucht, vergleicht und kauft; Verkäufer laden Produkte hoch, verwalten Bestellungen und beobachten Umsätze. Beides in eine App zu pressen verlangsamt für beide den Hauptfluss. Solange die Datenschicht geteilt bleibt, sind getrennte Oberflächen eine richtige Trennung und keine Dopplung.
Jeder Produktdatensatz führt eigene Felder je Sprache; die Übersetzung liegt in der Daten-, nicht in der Oberflächenschicht. Verkäufer erfassen das Produkt in ihrer Sprache, fehlende Sprachen werden im Panel markiert, und der Artikel bleibt bis zur Vervollständigung aus dem jeweiligen Schaufenster. Kategoriebaum und Vertragstexte folgen derselben Regel, sodass niemand beim Sprachwechsel eine halb übersetzte Seite sieht.
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