Zum Inhalt springen

Branche — 08

Fertigung & Industrie

Systeme, die laufen, ohne die Linie anzuhalten.

durchgeschlüpfte Fehler
-%87durchgeschlüpfte Fehler
Analyse pro Teil
42msAnalyse pro Teil
Sprechen Sie mit uns

In der Fertigung ist ein System so viel wert, wie es liefert, ohne die Linie zu bremsen. Deshalb laufen Qualitätsmodelle auf Edge-Servern im Werk statt in der Cloud, und die Bedienoberfläche ist einfach genug, um sie mit Handschuhen zu bedienen. Die Produktion muss weiterlaufen, auch wenn die Verbindung es nicht tut.

Kurz gesagt

Wie wird KI in der Fertigung eingesetzt?

KI in der Fertigung wird an drei Stellen eingesetzt: visuelle Qualitätsprüfung an der Linie, vorausschauende Wartung aus Maschinensignalen und Optimierung der Produktionsplanung. Die bindende Restriktion ist Geschwindigkeit — die Entscheidung darf die Linie nicht bremsen. Deshalb betreibt Neuros die Modelle auf einem Edge-Server an der Linie statt in der Cloud, und die Produktion läuft auch bei Internetausfall weiter. Übersteuert die Bedienung das Modell, wird das erfasst und fließt in den Trainingsdatensatz zurück.

Was in dieser Branche schwierig ist

Systeme, die laufen, ohne die Linie anzuhalten.

01

Liniengeschwindigkeit

Die Analyse ist auf Millisekunden pro Teil begrenzt; ein Umweg in die Cloud passt nicht in dieses Budget.

02

Die Trennung von OT und IT

Werksnetz und Unternehmensnetz sind getrennt; die Datenbrücke darf die Sicherheit nicht brechen.

03

Knappe gelabelte Daten

Fehlerhafte Teile sind selten; auf einer seltenen Klasse zu trainieren verlangt eine bewusste Datenstrategie.

Was wir für Sie bauen können

  • 01Visuelle Qualitätskontrolle mit Inferenz am Edge
  • 02Vorausschauende Wartung und Vorab-Ausfallwarnung
  • 03Optimierung von Produktionsplanung und Linienausgleich
  • 04Optimierung des Energieverbrauchs
  • 05Digitaler Zwilling und Szenariosimulation
  • 06Ein sprach- oder touch-first Assistent für Bediener

Häufige Fragen

Was oft gefragt wird

Ja. Fehler sind stets selten, Gutteile reichlich vorhanden — deshalb formuliert Neuros die Aufgabe als Anomalieerkennung statt als Klassifikation. Das Modell lernt, wie ein Gutteil aussieht, und markiert Abweichungen. In den ersten Wochen werden Bedienerentscheidungen gesammelt, das Modell wird daran stärker, und sobald genug Beispiele vorliegen, folgt die Klassifikation der Fehlerarten.

Nein. Neuros baut Produktionssysteme so, dass sie im Werk laufen: Modell, Datenbank und Bedienoberfläche liegen auf einem Edge-Server an der Linie. Die Außenverbindung dient nur Reporting und Modell-Updates; fällt sie aus, bleibt der lokale Betrieb unberührt, und die gesammelten Datensätze werden nach Rückkehr mit dem Zentralsystem synchronisiert.

Mindestens zwei Quellen: Signale der Maschine (Vibration, Temperatur, Strom, Taktzeit) und eine Störungshistorie. Letztere fehlt in den meisten Werken — Wartung wurde auf Papier notiert. Neuros strukturiert deshalb zuerst das Störungsprotokoll: Mit Signal, aber ohne gelabelte Störungen kann ein Modell nicht lernen, wann es warnen soll.

Schauen wir uns Ihre Branche konkret an

Diese Seite ist der allgemeine Rahmen. Finden wir in einem 30-minütigen Gespräch gemeinsam den tatsächlichen Engpass in Ihrem Betrieb.